Hornstrom ist züruck?

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keine Badekappen sind auch keine Lösung, aber wen interessiert das schon.

Das sagt die Presse

„…Wie zwei alte Meister des Impressionismus auf der Leinwand experimentieren sie auf ihren Instrumenten mit den unterschiedlichen Schattierungen und Tönen ein und derselben Klangfarbe. Mal so sanft wie ein Bach, der sich ruhig durch die Landschaft windet, mal so gebrochen und melancholisch wie ein unglücklich verliebter Mensch, der dem Mond sein Leid klagt. Besonders verblüffend sind aber die explosiven Ausbrüche. Dann macht das Duo richtig Dampf, so wuchtig wie eine fette Bläser-Sektion…Das hat schon viel von der Gewalt einer Big Band. Und das reißt zwar auch kräftig mit, nicht zuletzt angetrieben durch die formidable Rhythmus-Sektion. Aber es ist ein knochentrockener Sound, erfrischend dreckig, kurz – modern, futuristisch gar zuweilen.“ (Kölner Stadtanzeiger)

„Dass sich die Jury in Bezug auf den ersten Preis beim diesjährigen „New Generation“-Jazzwettbewerb schnell einig war, lag nicht an der diesjährigen Reduzierung der Jurymitglieder von sieben auf fünf, sondern ganz einfach daran, dass am 5. Mai im Rahmen des Endausscheidungskonzerts mit dem Kölner Quartett „Hornstrom“ eine Formation auf der Bühne stand, die unter den Nachwuchsjazzern zu den innovativsten und künstlerisch gereiftesten zu zählen ist…“(Jazzzeitung 03/2007)

„…mit solch ausgeprägten und individualistischen Talenten hat die Zukunft schon begonnen…“(Neue Celler Zeitung)

 

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